Wer hinter dem Spitzfundus steckt


«Daher nun ist die erste, ja schon für sich allein beinahe ausreichende Regel des guten Stils, dass man etwas zu sagen habe.

O, damit kommt man weit!»

Arthur Schopenhauer


Ich bin Lex van Ikon. Ja, das ist ein Pseudonym. Warum ich ein Pseudonym brauche, obwohl mich kein Schwein kennt? Eben, genau deswegen. Es klingt halt so wichtig. Ihr dürft Lex zu mir sagen, oder Schwarzmalerin – und spitzfindig dürft ihr mich sowieso nennen.

Dank meines Berufs als Redaktionsassistentin in einem Verlag habe ich täglich mit Buchstaben, Wörtern und Sätzen zu tun. Sie in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen, ist meine sehr geschätzte Aufgabe. So redigiere ich alle eingehenden Texte, heisst, ich prüfe sie auf Orthografie und Stil – und greife dort ein, wo eingegriffen werden muss. Bereits während meines Texterpraktikums im 2013 erhielt ich die Ehre, als Grande Dame der Texterkunst tituliert zu werden. Oh ja, das hat mir geschmeichelt. Und spätestens von da an haben meine Liebesempfindungen für die und die intimen Momente mit der deutschen Sprache Fahrt aufgenommen. Ich habe so viele Bücher von Deutsch-Koryphäen gelesen, dass es «tätscht und chlöpft»: Arthur Schopenhauer, Wolf Schneider, Bastian Sick, Eike Christian Hirsch, Kurt Tucholsky, Thomas Steinfeld, Beat Gloor und Aurel Gergey. Für mich sind die Herren DIE Gradmesser für gutes Deutsch. Und vergesst den Duden. Er ist nicht das Mass aller Dinge!

 

 

 


Möchtet ihr mir bitte folgen? Ich freue mich auf den Austausch mit euch! Besucht mich auf Twitter.